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21-Jähriger wegen des dringenden Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u. a. auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Datum: 23.07.2018

Mannheim-Neckarstadt: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim erließ das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 21-jährigen gambischen Staatsangehörigen.

Der Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, seit mindestens Mitte Mai 2018 in Mannheim einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben zu haben. In vier tatmehrheitlichen Fällen wird ihm der unerlaubte gewerbsmäßige Handel in Tatmehrheit mit einem Fall des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand veräußerte er mit einem weiteren Schwarzafrikaner bis zum Donnerstag, 19.07.2018 mehrere kleinere Mengen an Marihuana im Bereich Alter Messplatz und der Neckarwiese.

Unmittelbar vor seiner vorläufigen Festnahme am Donnerstag veräußerte er ferner 100 Gramm Marihuana. Ferner führte er knapp 15 Gramm Marihuana in vier verkaufsfertigen Verpackungseinheiten mit sich.

Bei der Durchsuchung seiner genutzten Wohnung und seines Rauschgiftdepots konnten insgesamt 525 Gramm gebunkertes Marihuana aufgefunden werden. Das Rauschgift wurde sichergestellt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde der 21-jährige Mann am Freitagvormittag dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt. Dieser erließ gegen den Beschuldigten Haftbefehl wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u.a. aufgrund von bestehender Flucht- und Verdunkelungsgefahr. Der Beschuldigte wurde danach in eine Justizvollzuganstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an.


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