• Sie sind hier:
  • Startseite / 
  • Presse / 
  • Aktuelle Pressemitteilungen / 
  • 21-jähriger Mann wegen Verdachts des Herstellens und Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen in Untersuchungshaft - 1,6 Kilogramm Marihuana und 206 Gramm Haschischpulver sichergestellt

Suchfunktion

21-jähriger Mann wegen Verdachts des Herstellens und Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen in Untersuchungshaft - 1,6 Kilogramm Marihuana und 206 Gramm Haschischpulver sichergestellt

Datum: 03.02.2017

Kurzbeschreibung: 

STAATSANWALTSCHAFT MANNHEIM
Oberstaatsanwalt Grossmann
-
Pressereferent - 



GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG
Staatsanwaltschaft Mannheim und Polizeipräsidium Mannheim
(03.02.2017) 

21-jähriger Mann wegen Verdachts des Herstellens und Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen in Untersuchungshaft - 1,6 Kilogramm Marihuana und 206 Gramm Haschischpulver sichergestellt

 

Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurde Haftbefehl gegen einen 21-jährigen Tatverdächtigen erwirkt. Er steht im dringenden Verdacht, seit Januar 2015 einen schwunghaften und gewinnbringenden Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen betrieben zu haben.

Der Mann soll zwischen Januar und Juni 2015 in mehreren Fällen mindestens 350 Gramm Marihuana und über 20 Gramm Kokain an einen gesondert verfolgten Tatverdächtigen verkauft haben.

Im Zuge der weiteren Untersuchungen der Ermittlungsgruppe Rauschgift beim Polizeipräsidium Mannheim wurde am Donnerstagmorgen die Wohnung des 21-Jährigen in der Industriestraße in Heddesheim durchsucht. Dabei wurden 1,61 Kilogramm Marihuana, 206 Gramm Haschischpulver sowie 7,9 Gramm Amphetamin aufgefunden. Zudem wurden in der Wohnung des jungen Mannes ein Schlagstock, ein Baseballschläger, zwei Macheten, mehrere Schreckschusswaffen sowie zwei Messer und drei Pfeffersprays aufgefunden.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat beim Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen beantragt. Nach der Vorführung beim Haftrichter am 03.02.2017 wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Mannheim und Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an.

  


Dienstgebäude L 4, 15 in 68149 Mannheim
Telefon: 0621 292-7106 — Telefax: 0621 292-7120 

Pressestelle des Polizeipräsidiums Mannheim
Telefon: 0621 174-1100

Fußleiste