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Streitereien unter Landsleuten in Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge - Staatsanwaltschaft Mannheim erhebt Anklage wegen Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung

Datum: 02.05.2017

Kurzbeschreibung: 

STAATSANWALTSCHAFT MANNHEIM
Erste Staatsanwältin Utt
- Pressereferentin - 


PRESSEMITTEILUNG
(02.05.2017) 

Streitereien unter Landsleuten in Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge - Staatsanwaltschaft Mannheim erhebt Anklage wegen Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung

 

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen einen 32-jährigen aus Nigeria stammenden Mann Anklage zum Landgericht Mannheim - Schwurgericht - wegen Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung erhoben. Wie mit Pressemitteilung vom 18.11.2016 bereits berichtet, liegt dem Angeschuldigten zur Last, am 15.11.2016 in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Hirschberg seinen 33-jährigen Landsmann nach einem Streit mit mehreren Messerstichen verletzt zu haben, um diesen zu töten. Der Geschädigte habe hierdurch eine Stichverletzung im Bereich des Brustkorbs und Schnittverletzungen an der Hand und am Oberschenkel erlitten, wobei der Stich in den Brustkorb lebensgefährlich gewesen sein soll.

Der Angeschuldigte hat den Tatvorwurf bestritten und angegeben, zur Selbstverteidigung gehandelt zu haben. Er befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.
 


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