Suchfunktion

Weiterer Schlag gegen die Betäubungsmittelkriminalität – Zwei Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Datum: 04.05.2017

Kurzbeschreibung: 

STAATSANWALTSCHAFT MANNHEIM
Erste Staatsanwältin Utt
-
Pressereferentin - 


GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG
Staatsanwaltschaft Mannheim und Polizeipräsidium Mannheim
(04.05.2017) 

Weiterer Schlag gegen die Betäubungsmittelkriminalität – Zwei Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurden am Donnerstag, 27.04.2017 zwei Tatverdächtige im Alter von 39 und 47 Jahren dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt und in Haft gebracht.

Im Zuge ihrer intensiven Ermittlungsarbeit konnten die Beamten der EG Rauschgift ermitteln, dass der 39-jährige Beschuldigte seit mindestens sechs Monaten in Mannheim einen schwunghaften Handel mit Kokain betreiben soll. Auch am Mittwoch, den 26.04.2017 sollte ein Rauschgiftgeschäft über 200 Gramm Kokain stattfinden. Unmittelbar vor der geplanten Übergabe erfolgte der Zugriff. Kräfte des Mobilen Einsatzkommandos Karlsruhe nahmen den 39-jährigen fest. Im Zuge der folgenden Durchsuchungsmaßnahme wurden bei ihm rund 210 Gramm Kokain und 45 Gramm Marihuana sichergestellt.

Durch parallel verlaufende Ermittlungsmaßnahmen gelang es der Polizei zudem einen der Lieferanten zu identifizieren. Auch bei dem 47-jährigen Mannheimer wurde die Polizei fündig: Neben weiteren rund 100 Gramm Kokain wurden auch 72 Gramm MDMA, 1,2 Kilogramm Amphetamin und über 1,1 Kilogramm Marihuana sichergestellt.

Nach Abschluss der Durchsuchungsmaßnahmen und der ersten polizeilichen Vernehmungen erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim die Vorführung der Festgenommenen beim Haftrichter des Amtsgerichts Mannheim. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u. a. Die beiden Tatverdächtigen befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an. 
 


Dienstgebäude L 4, 15 in 68149 Mannheim
Telefon: 0621 292-7106 — Telefax: 0621 292-7120

Pressestelle des Polizeipräsidiums Mannheim
Telefon: 0621 174-1100

Fußleiste