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Zwei Männer wegen des dringenden Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Datum: 13.02.2018

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurden ein 49- und 52-jähriger Mann dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.

Die Beschuldigten stehen im dringenden Verdacht, Betäubungsmittel, insgesamt über 300 Gramm eines Heroin-Kokain-Gemischs in nicht geringer Menge, besessen zu haben, um diese gewinnbringend zu veräußern und sich durch den Weiterverkauf eine nicht unerhebliche Einnahmequelle zu verschaffen.

Der Pkw der beiden Männer wurde am Donnerstagmittag, gegen 12:20 Uhr auf einem Autobahnparkplatz der BAB 6 nahe Reilingen kontrolliert. Dabei fiel der Polizei nicht nur auf, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen nicht für dieses Auto ausgegeben waren, auch ihre Papiere wollten die beiden Fahrzeuginsassen zu Hause vergessen haben. Im Zuge der weiteren polizeilichen Kontrolle fanden die Beamten dann in dem Pkw ein vakuumiertes Päckchen mit einer braunen Substanz. Ein Schnelltest ergab, dass es sich hierbei um Drogen handelte. Der 49-jährige Beifahrer führte zudem griffbereit ein Springmesser mit sich.

Die beiden aus dem Rheinland stammenden Männer wurden vorläufig festgenommen.

Die weitere Sachbearbeitung übernahm das Rauschgiftdezernat der Kriminalpolizeidirektion in Heidelberg.

Nach der vorläufigen Festnahme wurden die Verdächtigen am Freitagmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl erließ. Anschließend wurden beide in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.




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